Aktuelles

Stadtteilfest Frankenvorstadt mit Auftakt der Interkulturellen Woche der Hansestadt Stralsund

Letzte Aktualisierung am: 21.09.2017

Veranstalter/Ort: 22. September 2017 von 15:00-18:00 Uhr

Am Freitag, den 22. September 2017 von 15:00-18:00 Uhr lädt die Stadtteilkoordination Frankenvorstadt mit weiteren Kooperationspartnern zum Stadtteilfest in die Primus Immobilien Arena, Frankendamm 13 (ehemals Stadion der Freundschaft) ein.
Unter dem Motto der Interkulturellen Woche „Vielfalt. verbindet“ sorgt ein buntes Bühnenprogramm mit Auftritten von Kinderchören der Gerhart-Hauptmann-Grundschule und des Schulzentrums am Sund, einer internationalen Kinder-Modenschau, einer Bühnenshow mit dem Puppenspieler Lars Engelbrecht und dem „Gretzo“, Tanzdarbietungen der Internationalen Tanzsportgruppe „Viva“ vom SV Medizin Stralsund e.V. und perform(d)ance, dem Slawischen Chor sowie den Breakdancern für gute Stimmung.
Zahlreiche Spiel- und Bastelangebote, Kinderschminken, Henna-Malen, Kletterwand, Hüpfburg, Feuerwehrfahrzeug mit Spritzübung u.a. bieten einen abwechslungsreichen Nachmittag für die ganze Familie.
Kinder können ihre nicht mehr gebrauchten Spielsachen auf einem Kinderflohmarkt anbieten.
An Informationsständen erfahren Sie viel Wissenswertes über Angebote im Stadtteil. Der druckfrische Frankenvorstadt Stadtteilkalender 2018 mit Geschichten und Bildern aus der Frankenvorstadt kann erworben werden.
Ein Fußballturnier „Grenzenlos Fair Play“, sowie Familiensportangebote mit Stationen, an denen auch die Eltern aktiv sein sollten (sportliche Kleidung ist angesagt) laden zum Mitmachen ein.

Wir treffen uns beim Stadtteilfest in der Frankenvorstadt! Feiern Sie mit uns!


Ansprechpartner: Verena Schmidt
Telefon: 03831 2882999
E-Mail: qmgruenhufe@gmx.de

Zur Schwedenschanze 6 • Umbau der ehemaligen Nachrichtenzentrale zum Depot

Letzte Aktualisierung am: 21.09.2017

Das Gebäude der ehemaligen Nachrichtenzentrale, Zur Schwedenschanze 6, wird zum Depot umgebaut. Zukünftig werden hier die Bibliotheks- und Archivbestände des Stadtarchivs sowie die Sammlungsbestände des STRALSUND MUSEUM fachgerecht untergebracht. Ziel ist es, die Archivalien, Akten, Museumsgüter und historischen Bestände an diesem Standort unter geeigneten fachgerechten Bedingungen zu lagern und für zukünftige Generationen zu erhalten. Die Baumaßnahmen begannen im Mai 2016 und sollen Ende 2017 abgeschlossen sein.
Finanziert wird die Maßnahme mit Städtebaufördermitteln.


Ansprechpartner: Frau Christine Peters
Telefon: 03831 479428
E-Mail: c.peters@ses-stralsund.de

100. Unternehmensbesuch des Oberbürgermeisters Dr.-Ing. Badrow bei der SES

Letzte Aktualisierung am: 01.08.2017

Tag der Städtebauförderung am 13. Mai 2017 - Aktionstag in der Kulturkirche St. Jakobi

Letzte Aktualisierung am: 28.04.2017

Veranstalter/Ort: Hansestadt Stralsund, vertreten durch die SES mbH/ Kulturkirche St.Jakobi, Jacobiturmstraße 28 a

in der Hansestadt Stralsund findet der „Tag der Städtebauförderung“ in diesem Jahr in der Kulturkirche St. Jakobi, als Ort der Begegnung für Kunst und Kultur, statt.
Mit vielen unterschiedlichen Akteuren wird ein bunter, lebhafter und interessanter Aktionstag für alle Stralsunder und Gäste gestaltet.
Neben Musik, Gesang, Tanz und Akrobatik gibt es für alle Besucher auch Möglichkeiten aktiver Beteiligung. Eingeladen wird z. B. zu Artistik-Workshops oder zu Kunstprojekten, es gibt natürlich Informationen zu Stadtentwicklungsthemen oder man kommt ganz einfach mal mit den Akteuren ins Gespräch.
Das Programm kann auf dieser Website unter Downloads heruntergeladen werden.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!


Ansprechpartner: Frau Christine Peters
Telefon: 03831 479428
E-Mail: c.peters@ses-stralsund.de

Umgestaltung der Straße Am Fährkanal

Letzte Aktualisierung am: 21.04.2017

Veranstalter/Ort: SES mbH

Um die Aufenthaltsqualität auf der Nördlichen Hafeninsel erheblich zu verbessern, wurde der Bereich Am Fährkanal zwischen An der Fährbrücke und Neue Semlower Straße umgestaltet. Hier setzt sich die Gestaltung der öffentlichen Freiflächen, die bereits rund um das OZEANEUM realisiert wurde, fort. Ein Kunstobjekt des Künstlers Reinhard Buch mit dem Titel „Festmacher“ wurde im Bereich der Fährbrücke installiert. Nach 8-monatiger Bauzeit wurde die Straße am 19. April 2017 wieder frei gegeben. Ein erstes so genanntes „Liebesschloss“ wurde von einem Brautpaar aus der Nähe von Bamberg an dem Festmacher angebracht. Die Erschließungsmaßnahme mit Gesamtkosten von 365.000 Euro wurde durch Städtebauförderungsmittel sowie zusätzlichen Eigenanteilen der Hansestadt Stralsund finanziert.


Ansprechpartner: Frau Christine Peters
Telefon: 03831 479428
E-Mail: c.peters@ses-stralsund.de

Einweihung des Spielplatzes in der Smiterlowstraße

Letzte Aktualisierung am: 06.04.2017

Veranstalter/Ort: SES mbH

Mehr als 100 Kinder nahmen am 5. April 2017 an der Einweihung des Spielplatzes teil! Der vorhandene Spielplatz in der Smiterlowstraße für Kinder bis zu 12 Jahren war stark sanierungsbedürftig. Er ist von großer Bedeutung für die weitere positive Entwicklung der Frankenvorstadt, die Anzahl der Kinder in diesem Stadtteil wächst. Der Spielplatz wurde komplett neu gestaltet und die Aufenthaltsqualität erheblich verbessert. Unter Beteiligung und Anregung der Anwohner und Kinder u.a. beim Stadteilfest 2015 entstand der Entwurf für den Spielplatz. Die Neugestaltung umfasst die Installation von Spielgeräten wie ein Schiffswrack zum Beklettern, eine Schaukel und Balancierteller. Die Hauptattraktion jedoch ist der Krake: Mit Unterstützung der Stadtteilkoordination Frankenvorstadt wurde eine Aktion mit Hortkindern der „Kita Spielkiste“ zur Gestaltung des Kraken gemeinsam mit der Künstlerin Jana Wolf realisiert. Die Neugestaltung des Spielplatzes wurde mit Städtebauförderungsmitteln finanziert.
Die "Wilden Tänzer" von perform(d)ance sowie die Hortkinder der "Kita Spielkiste" umrahmten mit Tanz und Gesang die Einweihung. Der riesige Ansturm auf die neuen Spielgeräte war für alle am Bau Beteiligten ein phantastisches Dankeschön!


Ansprechpartner: Frau Christine Peters
Telefon: 03831 479428
E-Mail: c.peters@ses-stralsund.de

Kulturkirche St. Jakobi • Dem Zahn der Zeit Einhalt geboten

Letzte Aktualisierung am: 03.02.2017

Zwei Jahre war das Langschiff der Kulturkirche St. Jakobi verschlossen, es blieb nur der Blick durch das Foyer, um neugierig das Baugeschehen zu verfolgen. Denn Ende 2014 wurden aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ Fördermittel für den Ausbau des Langschiffs zu einer ganzjährigen, multifunktionalen Veranstaltungsstätte für bis zu 800, bei Stehkonzerten sogar bis zu 1000 Besucher bereitgestellt. Somit wurde es möglich, die Jakobikirche als einen öffentlichen Raum für Konferenzen, Theater- und Musikaufführungen, Messen, Ausstellungen, Märkte und andere kulturelle Ereignisse zu etablieren. Weiterhin wurden 2015/16 mithilfe des Bundesprogramms „Investitionen in nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland“ die Joche 6,7 sowie 1 und 2 im Langschiff saniert, eine Befundachse im Joch 2 hergestellt sowie die Arkadenbögen in den Jochen 3-5 restauriert. Diese Baumaßnahmen sind nun abgeschlossen, die feierliche Wiedereröffnung des Langschiffs wurde am 27. Januar 2017 mit vielen Gästen gefeiert.

Von 1990 bis 2017 wurde das Kirchengebäude schrittweise für ca. 13 Mio. Euro mit Hilfe von Bundes- und Landesprogrammen, Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, der Hansestadt Stralsund, dem Bürgerkomitee „Rettet die Altstadt Stralsund“ e.V., lokalen Vereinen, Stiftern und Spendern saniert.

Es bleibt dennoch zu tun: Eine große Herausforderung wird die anstehende Restaurierung der Orgel. Das 1877 von dem Stralsunder Orgelbauer Friedrich Albert Mehmel vollendete Instrument war zur Zeit seiner Fertigstellung eine der größten und modernsten sowie auch eine der künstlerisch gelungensten Orgeln in ganz Deutschland. Ab 2017 beginnen die Restaurierungsarbeiten um der Mehmel-Orgel ihre Stimme zurückzugeben.


Ansprechpartner: Frau Christine Peters
Telefon: 0383 479428
E-Mail: c.peters@ses-stralsund.de

Ausblick Stadtsanierung 2017

Letzte Aktualisierung am: 19.01.2017


Ansprechpartner: Frau Christine Peters
Telefon: 03831 479428
E-Mail: c.peters@ses-stralsund.de

Fertigstellung der Heilgeiststraße

Letzte Aktualisierung am: 12.12.2016

Das um die Mitte des 13. Jh. gegründete Hospital zum Heiligen Geiste, 1256 erstmals erwähnt, lag ursprünglich am Ostende der nach ihm benannten Straße (zw. Wasser- und Mönchstraße). Zu Beginn des 14 Jh. wurde das Heilgeisthospital an den heutigen Standort verlegt, die Straße behielt auch nach der Verlegung ihren Namen. Der Abschnitt zwischen Mönch- und Mühlenstraße hieß um 1350 noch Palmentierstraße. Benannt nach den dort ansässigen Pergamentmachern, die wegen ihrer Verbindung mit dem Schriftwesen und der Gelehrsamkeit als vornehme Handwerker galten. Seit 1869 wurden beide Abschnitte Heilgeiststraße genannt. Als einzige Straße besaß sie zwei Stadttore an beiden Endpunkten, das noch heute erhaltene Kütertor am Knieperwall und das ehem. Heilgeisttor in der Wasserstraße.

Die umfangreiche Sanierung der Heilgeiststraße erfolgte in mehreren Bauabschnitten.
In 2015/2016 wurden die letzten Bauabschnitte, zwischen Badstüber- und Kleinschmiedstraße, realisiert. Eine städtebaulich wichtige Achse - vom Kütertor über die Fußgängerzone bis hin zur Hafeninsel – wurde grundhaft ausgebaut und zeitgemäß gestaltet.

Kosten/ Finanzierung

- Gesamtkosten 835 T-Euro
- Städtebaufördermittel 710 T-Euro
- Eigenanteil Hansestadt 125 T-Euro


Ansprechpartner: Frau Solveig Wieck
Telefon: 03831 479439
E-Mail: s.wieck@ses-stralsund.de

Sanierung des Bauamtes in der Badenstraße 17

Letzte Aktualisierung am: 12.12.2016

Der schwedische Generalgouverneur Graf Johann August Meyerfeld ließ vom Architekten Cornelius Loos das Schwedische Regierungspalais planen und errichten. Von 1726 bis 1730 entstand das Meyerfeldt´sche Palais, das als Dienst- und Wohnsitz des Generalgouverneurs genutzt wurde.
Das Gebäude wird durch das Bauamt der Hansestadt Stralsund genutzt. Der bautechnische Zustand des Gebäudes erforderte eine durchgreifende Sanierung aller konstruktiv relevanten Bauteile wie Mauerwerk, Deckenkonstruktion und Dachstuhl mit Eindeckung. Ein erster Bauabschnitt wurde bereits 2011 im Bereich des Ostflügels abgeschlossen. Der zweite Bauabschnitt begann im Januar 2015 und wurde im Oktober 2016 fertiggestellt. Die Sanierungsarbeiten waren sehr umfangreich, dennoch blieb die Grundstruktur des Gebäudes aus denkmalpflegerischen Gründen weitgehend unverändert. Eingebaut wurden leichte Raumtrennwände zur Schaffung von Nebengelass wie Teeküchen, Abstell- und Lagerräumen. Nach Aushöhung der Fußböden auf das Niveau der Treppenhausdielen wurden neue Fußbodenbeläge eingebaut. Wiederverwendungsfähige Materialien wie z. B. die Bodenplatten wurden nach Abstimmung mit der Denkmalpflege für den Neueinbau aufgearbeitet. Tageslicht wird über horizontale Glasziegelstreifen in der Dacheindeckung über die Oberlichter der jeweiligen Räume gelenkt. Die Lüftungs-, Entrauchungs-, Blitzschutz-, Elektro-, Beleuchtungs- und Sicherheitsanlagen wurden entsprechend den Vorgaben des Brandschutzkonzeptes installiert. Das Gebäude wurde nahezu durchgehend barrierefrei erschlossen, hierfür wurde u.a. ein Fahrstuhl installiert.

Kosten/ Finanzierung

Gesamtkosten der Sanierung ca. 4.726 T-Euro
davon Städtebaufördermittel ca. 3.375 T-Euro
davon Eigenanteil Hansestadt ca. 1.351 T-Euro


Ansprechpartner: Frau Christine Peters
Telefon: 03831 479428
E-Mail: c.peters@ses-stralsund.de